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Was versteht man darunter?
Bei der Eigenblutbehandlung nimmt der Therapeut mit einer Spritze einige Milliliter Blut aus der Armvene ab und spritzt dann es dem Patienten in einen Muskel im Gesäß oder Oberarm wieder zurück. Dabei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Bei der einfachsten Variante wird das Blut direkt, ohne zwischenzeitliche Behandlung, wieder eingespritzt. Bei komplexeren Variationen der Eigenbluttherapie liegen zwischen Entnahme und Injektion des Blutes unterschiedliche Behandlungsschritte. So kann das Blut beispielsweise mit Sauerstoff oder Ozon behandelt werden. Wir Heilpraktiker setzen dem Blut pflanzliche oder homöopathische Präparate zu oder verdünnen das Blut selbst nach homöopathischen Vorschriften, bevor es zurück injiziert wird.
Eine Behandlungsserie umfasst meist zehn oder mehr solcher Behandlungen.
Besonders bei Kindern wird eine Sonderform der Eigenbluttherapie angewendet, die so genannte Eigenblutnososde. Hier wird das Blut durch einen Stich in den Finger gewonnen und nach homöopathischer Aufbereitung über die Mundschleimhaut aufgenommen. Dadurch bleibt dem Kind das wiederholte Spritzen des Blutes erspart.
Quelle: AOK
Ich mache darauf aufmerksam, dass es sich bei der o. a. Therapie um ein nicht wissenschaftlich und/oder schuldmedizinisch anerkanntes und/oder bewiesenes Verfahren handelt und die Wirksamkeit wissenschaftlich und/oder schuldmedizinisch nicht bewiesen ist.
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Naturheilpraxis
Angelika Best-Vomberg, Heilpraktikerin
Hohenzollernstr. 130
56068 Koblenz Tel. 0261 / 91 43 066 Fax 0261 / 91 43 068 e-Mail: info@naturheilpraxis-best.de |
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