Bei
der Dunkelfeldmikroskopie
wird ein aus der Fingerbeere entnommener Blutstropfen lebend unter dem Mikroskop
betrachtet. Dabei handelt es sich um ein Spezialgerät mit einem besonderen
Beleuchtungskondensator und bis zu 1200-facher Vergrößerung. Im Gegensatz zu
vielen anderen Methoden folgt nun keine quantitative, sondern eine qualitative
Auswertung. So werden Blutkörperchen nicht ausgezählt, sondern es wird
beurteilt, wie sie ausgeformt sind, welche Fließeigenschaften das Blut hat, oder
ob es Verklumpungstendenzen gibt.
Der Patient hat bei uns die Möglichkeit über eine zusätzlich installierte
Videokamera sein eigenes noch lebendes Blut zu beobachten.
Weitere Informationen zur
Dunkelfeldmikroskopie finden Sie in unserer Linkliste.
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